Flavour Pairing ... Unser Einmaleins für gelungene Kombinationen

Welche Lebensmittel passen im Hinblick auf Geschmack, Aroma, Textur, Farbe, Temperatur und Intensität gut zusammen?

  • Säurebetonte Speisen (Ceviche, Salate, Tomaten) und säurebetonte Weine (Riesling, Chenin Blanc) verstärken sich. Sie benötigen deshalb einen Ausgleich zur Harmonisierung, etwa durch mehr Olivenöl in der Marinade. Saure Speisen lassen säureschwache Weine schal schmecken. 

  • Die Säure des Weins hebt die zarten Aromen der Speise und umgekehrt.

  • Alkohol, Öl und Fett werden durch Säure abgepuffert.

  • Alkoholreiche, tanninbetonte Weine machen scharfes Essen noch schärfer.

  • Ein tanninreicher Rotwein reinigt den Gaumen nach fettigem Essen.

  • Ein kalter, lieblicher, feinfruchtiger Weißwein mit wenig Alkohol mildert das Brennen scharfer Gewürze.

  • Tannin und Säure im Wein werden durch süße Speisen verstärkt.

  • Bittere Speisen (Chicoreé, Radicchio) verstärken die Bitterkeit des Tannins, deshalb braucht es hier tanninarme Weine mit reichlich Salzigkeit und Süße.

  • Bitterkeit wird durch Säure und Schärfe (Zitrone, Ingwer, Chili und Pfeffer) verstärkt.

  • Stark riechende Speisen, wie Gorgonzola, brauchen Weine mit kräftiger Säure und Süße.

  • Wenn zu Fisch oder Fleisch Saucen serviert werden, muss die Weinauswahl an der Sauce ausgerichtet werden, weil diese bezüglich Geschmack und Intensität dominiert

  • Süße Speisen lassen trockene Weine bitter schmecken. Wählen Sie lieber einen süßen Wein als Begleitung. Und: Der Wein sollte immer süßer sein als das Dessert.

Einmaleins für gelungenes Food Pairing

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